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Roman
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Beitrag von Roman » Do Aug 27 2009 18:59

Oh... Vermutlich habe ich mich da zu sehr an der deutschen Übersetzung orientiert "Nicht alles was Gold ist funkelt". Dann lieber ilya malta úmë mirilya? (Gibt es das noch so, also úmë? Keine Ahnung was mir da grad im Kopf rumschwirrt, aber...)
Nee, es geht darum, dass ilya malta "das ganze Gold, alles Gold" bedeutet. Dass ilya auch mit abstrakten Substantiven so verwendet werden kann, und nicht nur bei Dingen, die man durchzählen kann, ist, glaube ich, mit ilya lie in einer Version des Nieninque-Gedichts belegt (wie gesagt, keine Unterlagen).
Ach du meinst, wo ná offensichtlich wäre, kann man es weglassen? (kann es nicht besser beschreiben, aber ich denke du weißt sicher wie ich das meine) Das mache ich so ungern. Weiß nicht, ich tu mich irgendwie schwer damit, was wegzulassen, selbst wenn es "richtiger" wäre...
Das ist nicht weggelassen, es steht doch direkt da: na aran. :biggrin: Dem Objekt vorangestellt ist na der Imperativ "sei!" (z.B. attestiertes alcar na Erun 'glory be to God'), nachgestellt ist es die Kopula "sein". Im Deutschen sagt man ja auch nicht **"sei König ist".

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Beitrag von Orophin » Fr Aug 28 2009 7:35

Aran hat geschrieben:Nee, es geht darum, dass ilya malta "das ganze Gold, alles Gold" bedeutet. Dass ilya auch mit abstrakten Substantiven so verwendet werden kann, und nicht nur bei Dingen, die man durchzählen kann, ist, glaube ich, mit ilya lie in einer Version des Nieninque-Gedichts belegt (wie gesagt, keine Unterlagen).
Achso... Dann bin ich jetzt komplett ratlos. Was kann ich stattdessen schreiben?
Das ist nicht weggelassen, es steht doch direkt da: na aran. :biggrin: Dem Objekt vorangestellt ist na der Imperativ "sei!" (z.B. attestiertes alcar na Erun 'glory be to God'), nachgestellt ist es die Kopula "sein". Im Deutschen sagt man ja auch nicht **"sei König ist".
Ich bin aber auch schwer von Begriff... Ich war jetzt irgendwie bei "Na(i).... aran". Und warum dann nicht ? *blödguck*

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Beitrag von Roman » Fr Aug 28 2009 18:10

Achso... Dann bin ich jetzt komplett ratlos. Was kann ich stattdessen schreiben?
Dasselbe wie in der zweiten Zeile oder in der Übersetzung von Ivan Derzhanski.
Und warum dann nicht ná? *blödguck*
Einfach so. ;-)

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Beitrag von Orophin » Mo Aug 31 2009 7:43

Aran hat geschrieben:
Achso... Dann bin ich jetzt komplett ratlos. Was kann ich stattdessen schreiben?
Dasselbe wie in der zweiten Zeile oder in der Übersetzung von Ivan Derzhanski.
*Aha-Effekthab* *sichvordenKopfschlag*
Dann wohl
Lá ilya mirilya malta.
Einfach so. ;-)
Also ehrlich, Aran! Jetzt schaffst du mich!
*nachhintenumkipp*

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Beitrag von Roman » Mo Aug 31 2009 16:26

Lá ilya mirilya malta.
Mit Relativpronomen: Lá ilya ya mirilya malta (ná).

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Beitrag von Orophin » Di Sep 01 2009 11:20

Diese umwerfende Geduld...
Hatte grade wieder einen Aha-Effekt.
Habe jetzt geändert auf Rínalóra na aran ata. Hoffe, ich hab das richtig verstanden.
Bin halt ein hoffnungsloser Fall. :biggrin:

Danke, Aran!! :D

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Beitrag von Orophin » Di Mär 01 2011 12:01

Englisch --> Quenya

Together we (das sind zwei Leute im Kontext) will beat the demons.

Uo palpuvalvë raucor.

und die Transkription:
Bild
(sieht etwas blöd aus, ich hatte grad nix anderes :biggrin: )

Richtig?

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