Isabelle / Bitte um Korrektur und Anregungen

Bedeutung von Namen und Übersetzung in andere Sprachen

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Sagev
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Isabelle / Bitte um Korrektur und Anregungen

Beitrag von Sagev » Do Mär 12 2015 13:51

Liebe Community,
ich habe nun schon einiges herausgefunden, jedoch bin ich mir in der Schreibweise nicht sicher :-/
Es geht um den Namen meiner Tochter, den ich ihr als Kettenanhänger vom Juwelier machen lassen möchte...
Sie heißt ISABELLE, jedoch bin ich mir unschlüssig ob ich einfach die Buchstaben transkribieren soll oder die Bedeutung des Namens :-(
Ich habe mich erstmal an ersteres gewagt, bin mir aber unsicher ob es so richtig ist *schnief*
Habe ein Foto von meinem "Versuch/en", kann ich das hier irgendwo anhängen?

Ich würde mich sehr über Hilfe und Anregungen freuen

Edit von Ithrenwen: Titel angepaßt

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smuecke
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Beitrag von smuecke » Do Mär 12 2015 14:39

Hallo Sagev,

du kannst Bilddateien bei kostenlosen Hosts wie diesem hochladen und dann hier verlinken!

Ich persönlich würde dir eher dazu raten, die Bedeutung nicht zu übersetzen, sondern lediglich zu transkribieren, also nur das Schriftsystem zu wechseln, denn dann bleibt der Name oftmals individueller, wie in deinem Fall auch: Isabella ist eine Variante des Namens Elisabeth, den wir mit diesen Übersetzungen in unserer Namensliste haben:
ELISABETH – (giech.) für hebr. Elisheva von el "der Mächtige, Gott", (1) saba "Schwur" oder (2) scheba "sieben" (steht für Fülle, Reichtum, Überfluss)
=> Q. (1) Valwer, Valwere, Valweriel, (2) Valkeren, Valkerne, Valkerniel; Herembale
=> S. (1) Balwedh, Balwedhiel, (2) Balcheren, Balcherniel; Herenval
Du siehst, das Ergebnis könnte man in alle Varianten von Elisabeth zurückübersetzen, von Sissi über Bettina bis Lilane :D Darum mein Ratschlag: Lieber transkribieren statt übersetzen. Aber das ist natürlich letztendlich deine Entscheidung! ;)

Gruß,
smuecke

Sagev
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Danke :-)

Beitrag von Sagev » Do Mär 12 2015 14:46

Danke dir!
Dann werd ich es beim Transkribieren belassen :-)
Ich hoffe es hat jetzt mit dem Bild geklappt :-)

http://s10.postimg.org/n0wj9xneh/1426062360804.jpg

Lg Sarah

P.S. der UNTERE Versuch erscheint mir persönlich logischer :-D

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smuecke
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Beitrag von smuecke » Do Mär 12 2015 19:08

Das untere ist fast richtig, das Doppel-L schreibt man nur i.d.R. anders, nämlich wie ein normales Lambe mit einem horizontalen Strich durch:

Code: Alles auswählen


Sonst ist alles richtig so!

Gruß,
smuecke

Sagev
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Beitrag von Sagev » Do Mär 12 2015 21:11

Klasse :-)
Dann hab ichs ja scheinbar doch verstanden *yippie*
Danke fürs Korrigieren :-*

Sagev
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Beitrag von Sagev » Do Mär 12 2015 21:18

Hab doch noch ne klitzekleine Frage *sorry*
Du hast geschrieben einen horizontalen Strich DURCH das Lambe, als Code stand der horizontale Strich aber DARUNTER (also als hätte man es unterstrichen *kopf kratz*
Also kann ich das Lambe wie jeden anderen Doppellaut durch den Bogen darunter verdoppeln?

kartofffelkönig
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Beitrag von kartofffelkönig » Fr Mär 13 2015 10:42

Falls ich noch eine klitzekleine Frage an den guten Herrn Smuecke anbringen dürfte:
Wie verhält sich das mit dem stummen E am Schluss? Ich habe bisher immer die stummen Buchstaben weggelassen beim schreiben, da man die ja nicht ausspricht...

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Avorninnas
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Beitrag von Avorninnas » Fr Mär 13 2015 12:57

Ob du streng orthographisch oder phonologisch (nach Aussprache) schreibst, ist dir überlassen. Man sollte sich nur konsequent daran halten, wenn man sich für eine Variante entschieden hat.

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smuecke
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Beitrag von smuecke » Fr Mär 13 2015 16:07

Richtig, der Unterschied liegt in der Entscheidung, ob man orthographisch oder phonologisch transkribiert. Tolkien benutzte, soweit ich weiß, den Unterpunkt für das stumme E im Englischen, und im Deutschen kann man es auch benutzen für das "schwache E" am Wortende.

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